Gadgets, also kleine mehr oder weniger nützliche Helferlein für Büro, Freizeit und einfach nur für den Spaß, haben immer mit Elektronik zu tun. Durch die immer weiter fortschreitende Miniaturiesierung der Elektronik Bauteile sind heute Gadgets auf dem Markt, die schon ganz schön viel können. Hier kann man die neuen Handys oder digitale Kameras nennen, die im englischen Sprachgebrauch auch als Gadget bezeichnet werden.
Jeder kennt die kleinen Zugaben beim Kauf von z. B. Cornflakes oder auch Fast Food einer bekannten amerikanischen Hamburger Verkaufskette. Diese Zugaben sind ebenfalls Gadgets, die zur Absatzförderung einfach einmal so zum verkauften Produkt dazu gegeben werden. Hieraus hat sich heute eine ganze Industrie entwickelt und manche dieser Gadgets, ob man sie nun als Zugabe beim Einkauf erhält oder käuflich erwerben kann, haben Kultstatus erlangt.
Wer erinnert sich nicht gerne an die Tamagochis. Diese waren lediglich eine technische Spielerei. Denn irgend einen Gebrauchswert hatten die eigentlich nicht, da man nur nicht vergessen durfte, das Tamagochi am Tag einmal elektronisch lieb zu haben.
Aber auch nützliche Gegenstände werden zum Gadget stilisiert. Aber was macht einen nützlichen Gegenstand, wie eine Notebooktasche oder ein Brillenetui zu einem Gadget? Dies ist ganz einfach, man muss nur eine Marke für dieses Gadget erfinden oder ein schon hinlänglich bekanntes Thema wählen. Ein gutes Beispiel ist das "Angry Birds" Logo, dass heute auf vielen Gadgets prangt. So ist aus einem Verkaufsförderinstrument letztendlich ein Produkt geworden, das beworben werden muss.
Jedes Handy, das auf den Markt kommt, muss die Geräte, die nur ein wenig älter sind, in irgend einem Feature abhängen. Das HTC Ville ist so ein Handy, das sicherlich Maßstäbe definieren wird:
Derzeit rechnet man damit, dass das Gerät gerade einmal acht Millimeter dick sein wird. Das ist unerreicht. "Zufällig" sind nun wohl erste Fotos vom Prototypen durchgesickert. Man geht derzeit davon aus, dass das HTC Ville im Februar erstmalig offiziell vorgestellt wird, um dann im Frühjahr des kommenden Jahres auch wirklich zur Verfügung zu stehen.
Welche Marktlücke gibt es im Segment der Tablet-PCs noch? Motorola hat offensichtlich eine ausgemacht und will diese Lücke fortan besetzen.
Das neue Tablet Motorola ET1 soll ganz besonders tauglich für den Einsatz in Unternehmen haben: Langlebigkeit, lange Produktverfügbarkeit, begleitenden Service, optionale Barcodescanner und Magnetstreifenleser, einen im laufenden Betrieb austauschbarer Akku sowie Funktionen für Benutzer- und Geräteverwaltung – das sind die Features, die das Tablet zu einem ganz besonderen auf diesem mittlerweile nahezu unübersichtlichen Markt werden lassen sollen.
Besonders ist allerdings auch der Preis: Mit 1595 US-Dollar laut Listenpreis ist das Gerät rund doppelt so teuer wie andere Tablets sind.