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Konsolen,
am 31.08.10

© Logo Lenovo
Lenovo machte zum ersten Mal von sich Reden, als die Chinesen einst das PC-Geschäft von niemand geringerem als IBM übernahmen. Heute kennt man die PC und die Notebooks aus dem Hause Lenovo nur zu gut.
Nun stellt sich die Frage, ob sich die etablierten Hersteller von Spielkonsolen warm anziehen müssen. Neben Sony mit der Playstation, Microsoft mit der xbox und Nintendo mit der Wii kommt nun auch Lenovo auf den Markt der Spielkonsolen - ein Markt der bislang als unter den großen drei sauber aufgeteilt galt.
Die Konsole aus dem Hause Lenovo soll eBox heißen. Zielmarkt ist der chinesische Heimatmarkt. Klar. Der ist noch nicht gesättigt, hier kann man auch als Newcomer der Branche noch schnell und gut wachsen.
Mehr zum Thema: Lenovo plant eigene Spielkonsole namens eBox
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TV
am 16.08.10
Der niederländische Elektronikhersteller Philips hat mit dem BDP8000 einen 3D-fähigen Blu-Ray-Player angekündigt. Vorgestellt werden soll das Gerät auf der diesjährigen IFA in Berlin. Danach wird das Gerät für 349 Euro in den Handel kommen.
Das Gerät kann 3D-Blu-rays wiedergeben, sowie normale Medien in 2D. Zudem wird BD-Live unterstützt, wodurch man sich ganz einfach zusätzliche Hintergrundinfos zu den Filmen über das Internet auf den Fernseher ziehen kann. Diese Daten können auch auf dem 2 GigaByte großen Speicher hinterlegt werden.

© Philips
Das Gerät ist auch mit weiteren Multimedia-Funktionen ausgestattet. Dazu gehört unter anderem die Net TV-Unterstützung, wodurch sich beispielsweise Onlineangebote von YouTube, Kino.de oder die Tagesschau auf den Fernseher holen lassen. Verbindung zum Internet nimmt der BDP8000 über Ethernet oder WLAN auf. Ebenfalls mit an Bord ist eine DLNA-Funktion zum Streamen von Multimedia-Dateien.
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Handheld
am 21.07.10
Die Idee ist einfach und doch reklamiert Unimall für sich, den ersten Echo Smartpen auf den deutschen Markt zu bringen. So zumindest der Text der entsprechenden Pressemitteilung, in der das Produkt aus dem Hause Livescribe vorgestellt wird.
Vereinfacht ausgedrückt, handelt es sich hierbei um einen Stift. Der Gadget -Faktor ist jedoch, dass man zum Schreiben weder Papier noch eine andere Schreibunterlage benötigt sondern einfach den mitgelieferten Schreibblock nutzt. Der Stift ist in der Lage, gleichzeitig Notizen abzuspeichern und Gespräche aufzunehmen. Die Wiedergabe erfolgt dann parallel als Audio-Datei sowie als Textfile. Hierfür kann der Smartpen an den PC angeschlossen werden.
Das Ganze funktioniert mit Hilfe einer Kamera, die sogar in der Lage ist, die handschriftlichen Notizen den jeweiligen Audio-Beiträgen zuzuordnen und damit ein komplettes Protokoll eines Meetings zu erstellen.
Wie hoch die Fehlertoleranz ist, erfahren wir jedoch nicht und auch über die Notwendigkeit eines solchen Gadgets ließe sich trefflich streiten. Doch das ist ja meistens so.
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Kurz vorgestellt
am 02.07.10

©
redjar Wer stolzer Besitzer einer oder sogar mehrerer Luxusimmobilien ist, der lässt es sich meist nicht nehmen auch elektronische Finessen in der Wohnung oder im Haus unterzubringen. Und da gibt es eine ganze Menge schicker Gadgets für die eigenen vier Wände. Angefangen von elektrischen Fensterläden, über die automatische Lichtsteuerung bis hin zum Bass-Shaker für die Couch gibt es heutzutage eine Menge interessanter Dinge, die einem das Leben zu Hause versüßen. Hinzukommen die Standardgeräte, wie Hifi-Anlage, Fernseher und Computer. Aber auch die kleineren Gadgets, wie der digitale Bilderrahmen oder die LED Wohnzimmeruhr finden immer mehr Anhänger. Doch so schick, modern und praktisch die ganzen elektronischen Einrichtungsgegenstände auch sein mögen, bei einem Umzug können sie die Nerven ihres Besitzers ganz schön strapazieren, denn die Geräte sind empfindlich und gehen beim Transport viel zu leicht kaputt. Da lohnt es sich mit der Umzugsspedition zu sprechen und sich die sensiblen Geräte gut und sicher verpacken zu lassen.
Mein Lieblingsspielzeug ist momentan mein iPhone. Für das Smartphone gibt es eine Menge mobile Applikationen, die auch im eigenen Heim einige Finessen bereithalten. So zum Beispiel die Remote-Funktion meines iPhones. Ich kann damit nicht nur meinen Computer steuern, sondern auch mein neues Apple TV, auf dem Musik, Fotos und Filme liegen, die ich mit wenigen Handgriffen ansteuern über den Fernseher anhören bzw. ansehen kann. Ich habe auch eine kostenlose Wasserwaagen-App installiert, die mir erst vor kurzem beim Anbringen eines Bildes an die Wand gute Dienste geleistet hat. Ganz klasse finde ich auch meine TV-Zeitschrift-App, die ich abends gemütlich auf der Couch nach spannenden Filmen oder interessanten Sendungen durchstöbere. Ist es nicht unglaublich wie die Elektronik Einzug gehalten hat in unser tägliches Leben?
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Informationen über
, Internetkram
am 23.06.10

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William Hook Ein Gadget ist laut Wikipedia-Eintrag eine technische Spielerei und zeichnet sich dadurch aus, dass das Gerät entweder ein neuartiges Design oder bis dahin unbekannte Technologie bringt. Doch wie sieht es aus, wenn der Faktor der Neuartigkeit nicht in der Hardware sondern in den Anwendungen liegt? In meinen Augen ein klarer Fall für Daily Gadget, nicht zuletzt, weil der neue Trend zu Cloud Computing wahrlich bahnbrechend und neuartig ist.
Dabei spielt es weniger eine Rolle, mit welchem Endgerät Sie ins Netz gehen. Meinetwegen darf es auch ein iPad sein, denn schließlich geht es um das Resultat. Und das besteht in einer deutlich effizienteren und kostengünstigeren Kundenpflege. Wo früher mit teurer CRM-Software gearbeitet wurde, kommen heutzutage ein so genanntes Online CRM-System zum Einsatz.
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