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Eine Maus, die wie ein Handschuh passt
abgelegt im Archiv Peripherie von sehpferd am 07.03.10
Eine Maus, die wie ein Handschuh passt
Wer sich schon immer gefragt hat, warum Mäuse in alle Handgrößen passen sollen, wo es doch ganz selbstverständlich Kleider in mehreren Größen gibt, der findet jetzt in der Hippus HandShoeMouse die Lösung des Problems. Die Maus, die nach Herstellerangaben gemeinsam mit Erasmus MC, der Universitätsklinik Erasmus in Rotterdam, entwickelt wurde, gibt es in mehreren handgerechten Größen, und zwar je drei für Links- und Rechtshänder.

Der Hersteller behauptet, die Maus würde dem "Repetitive Strain Injury Syndrom" entgegenwirken, das in der Firmenwerbung als "Mausarm" bezeichnet wird. Dabei soll die Maus "Überanstrengung bestimmter Muskeln der Hand, des Armes sowie im Schulter- und Nackenbereich" entgegenwirken. Wer einmal über eine traditionelle Mausbedienung lachen möchte, sollte sich das Bild in Wikipedia anschauen.

Es ist allerdings umstritten, welchen Anteil Mäuse an diesem Syndrom haben - es ist abhängig von der Art der Tätigkeit am Computer. Aber das lassen wir einmal weg und freuen uns am wundervollen Design dieser Maus, das offenbar dazu führte, dass die rote Mittelmaus bei meinem Besuch der Webseite bereits ausverkauft war.

Inzwischen wurde die Maus auch technisch aufgewertet und der Mäuseschwanz wurde entfernt: Es gibt sie jetzt (leider nur in Schwarz) auch mit Drahtlos-Technik.

Weniger überzeugend als die nette Maus sind allerdings die Mäusepreise. Der Hersteller will für die drahtgebundene Maus stolze 105,99 Euro plus 15 Euro Versand in die EU (außer Niederlande). Ergonomisch sinnvolle Mäuse sind bei anderen Herstellern inzwischen erheblich billiger - und nicht jede dieser Mäuse wird als "Ergo-Maus" vermarktet. Ein Gratis-Tipp für Sie: der Handballen gehört bei der Mausarbeit auf den Tisch, dann wird die Hand sowieso entlastet.

Die Preise wurden der Webseite des Herstellers zum Zeitpunkt der Veröffentlichung entnommen. Veröffentlichung der Preise ohne Gewähr.

Mehr über Mäuse und Arbeitssicherheit.

© des Bildes und Firmeninformationen: Handshoemouse
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Lautsprecher: Ton für den guten Ton
abgelegt im Archiv Lautsprecher und Soundsysteme von sehpferd am 26.02.10
Lautsprecher: Ton für den guten Ton



Dem Ingenieur wird wahrscheinlich der eine oder andere Schauer über den Rücken laufen, aber in der Tat hat der chilenische Designer Pablo Ocqueteau ein Lautsprechersystem entwickelt, das nicht nur "Mapuguaquén" ("Der Klang der Erde") heißt, sondern buchstäblich von der Erde ist: Die Gehäuse bestehen aus Ton und werden in Handarbeit hergestellt - über die verwendeten Lautsprechersysteme konnte ich allerdings keine Auskunft bekommen.

Ganz anders, aber nach einer ähnlichen Idee sind die "wachsenden Lautsprecher" aufgebaut, die ebenfalls bislang nur als Designerentwurf zur Verfügung stehen. Sie sollen den "natürlichen" Aufbau der Musik symbolisieren: Die "schwersten Lautsprecher", die nach dem Willen des Designers die Erde stehen, bringen die tiefen Töne, und nach oben hin werden dann die "leichteren" Frequenzen an den Raum abgegeben. Daran ist natürlich nichts neu, denn Tieftöner stehen traditionell immer in Bodennähe, während Mittel- und Hochtöner wegen ihrer Abstrahlcharakteristik in Ohrhöhe sitzen sollten - aber als Gadget sieht die Sache recht nett aus - wie ein futuristisches Bäumchen.



baumlautsprecher.jpg



Ton-Lautsprecher via The Design Blog.

Baum-Lautsprecher via Hometone.

Das © 2010 der Bilder liegt bei den Herstellern.
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Praktisch: das CRM auf dem Handheld
abgelegt im Archiv Handheld , Informationen über von Creative Weblogging am 26.02.10
Praktisch: das CRM auf dem Handheld
© Dushaun
Gerade, wer im Vertrieb tätig ist, der wird nicht mehr auf sein Handheld verzichten wollen. Diese kleinen Geräte sind aber auch zu praktisch, verwalten Sie doch neben Adressen und Telefonnummern die Termine oder auch Notizen, Videos, Fotos etc.

Nun gut, ich brauche jetzt nicht en Detail aufzuführen, was ein Handheld alles kann und möchte gleich zum Thema kommen. Denn heutzutage ist selbst ein aufwändiges und professionelles CRM via Handheld möglich.

Nein, natürlich muss dafür nicht die komplette Software auf den jeweiligen Handheld-Typ angepasst werden. Das würde wohl auch die Rechenleistung nachhaltig in die Knie zwingen. Die Rede ist von Cloud Computing und der Verlagerung des CRM ins Internet.

So können Sie künftig von überall her bequem mit dem Handheld auf die Kundendaten zugreifen und zudem sicher sein, dass diese stets auf dem neuesten Stand sind. Die Kosten sind gering und Sie zahlen pro Monat, ohne dass eine aufwändige Software-Installation notwendig wird. Eine praktische Sache.

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Zoom, Maxizoom, Megazoom
abgelegt im Archiv Foto von sehpferd am 19.02.10
Zoom, Maxizoom, Megazoom



Dachtet ihr, eure Kamera hätte ein Megazoom, nur weil ihr ein 18-fach-Zoomobjektiv habt? Ich denke da mal mal so an Kleinbildzeiten zurück: Ein wirklich scharfes Zoom von 35 mm bis 135 mm (das ist ungefähr ein 4-fach-Zoom) kostete schon ganz schön Geld, und mehr? Das war damals zwar möglich, aber nur, wenn man wirklich Geld zum Verstreuen hatte.

Nun, ich habe jetzt seit vielen Monaten ein 18-fach-Zoom, und das war mitsamt Kamera billiger ist als mein 1:1,4/50 mm für die Kleinbildkamera.

Den Herstellern ist dies freilich noch lange nicht genug: Nikon hat vor Kurzem eine neue Kamera mit einem 26-fach-Zoom herausgebracht, das sogar noch eine Anfangsöffnung von 1:2,8 hat, die P100, und Olympus zieht nach mit einem 30-fach Zoom (28 bis 840 Millimeter, gemessen am Kleinbild). Bei Olympus heißt das Modell SP-800UZ . Ab ca. 250 mm sind allerdings feste Standorte sinnvoll, denn trotz der modernen Bildstabilisatoren brauchen Kameras immer noch einen festen Halt - wer einen Tatterich har, wird möglicherweise gar nicht mit dem Extremtele fotografieren können - das Schwierigste ist ja gerade bei bewegten Motiven die Verfolgung der zu fotografierenden Motive.

Beide Kameras sind sogenannte Bridge-Kameras, und sie eignen sich durchaus als "einzige Kamera" - vorausgesetzt, die Objektive halten, was sie versprechen. Denn Schärfe spielt selbstverständlich nach wie vor eine Rolle - und sie kommt in allererster Linie vom Objektiv. Beide Kameras sollen demnächst ausgeliefert werden - die Nikon in den nächsten Wochen, die Olympus voraussichtlich ab Mitte März. Dann werden auch die ersten Testberichte vorliegen. Die Preise liegen in den USA sensationell niedrig bei unter 400 USD. Ich warte erst einmal die Testbericht ab - und schau mal, was Panasonic vorhat.





nikon_sz.jpg





Beide Informationen kamen über engadget, Nikon hier, Olympus hier. Fotos: Werksfotos, Preisangaben: Ohne Gewähr.

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IPad: Das Must-Have von Apple - wie finanzieren?
abgelegt im Archiv Informationen über von Creative Weblogging am 18.02.10
IPad: Das Must-Have von Apple - wie finanzieren?
© nDevilTV
Mit einem "Must Have" ist es immer so eine Sache. Natürlich möchte, nein "muss" man es haben wie der Name ja schon suggeriert. Doch dummerweise sind gerade die attraktivsten Gadgets nicht immer die günstigsten. Was also tun? Einfach verzichten? Wohl kaum! Oder sparen? Das dauert meist viel zu lange. Nehmen wir nur einmal das Apple iPad. Die Informationen und Preise vom Apple iPad kursieren seit einiger Zeit im Internet und auch das App-Geschäft für iPhone und iPad boomt. So ist es nicht schwierig, das günstigste Angebot zu finden. Und die Finanzierung? Die können Sie einfach und günstig mit einem Ratenkredit vollziehen. Wie das geht zeigt Ihnen ein Ratenkredit Vergleich im Internet. Sie werden feststellen: der Weg zum "Must Have" ist gar nicht weit.
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