China: Informationsfreiheit via USB-Dongle?
abgelegt im Archiv Hacker am 09.08.08

Olympia hin - Olympia her: Chinesische Blogger berichten immer wieder über die rigide Zensur. Angeblich soll ein USB-Dongle nun helfen, die "Chinesische Mauer" zu durchbrechen. Das gute Stück heißt denn auch "Freedom Stick", ist angeblich deutschen Ursprungs und hüpft über mithilfe der eingebauten Software über die Zensurgrenzen.
Das Gerät benutzt dabei den Trick, sich maskiert mit anonymen Computern verbinden zu lassen, sodass sich die Kommunikation nicht zurückverfolgen lässt.
Allerdings, so sagt der Kollege in den USA, wäre wohl auch "Uncle Sam" nicht sehr begeistert, wenn solche Geräte Schule machen würden - sie könnten auch von Terroristen genutzt werden.
Wie "wired" schon zuvor berichtete, ist das Dongle "nur während der Olympischen Spiele" zu haben - das wiederum soll aber nur ein Werbegag sein, denn ein ähnliches Produkt soll früher schon unter dem Namen "Privacy Dongle" verkauft worden sein.
Foto: Herstellerfoto

Permalink: China: Informationsfreiheit via USB-Dongle?
Tags: olympia china informationsfreiheit USB dongle anonym surfen
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