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Notebook
von Gerti Windhuber am 13.07.07

Dell war für mich immer etwas für Bastler und Freaks. Schon klasse, die Möglichkeit, alles selbst zusammenzustellen und so ein individuell auf die eigenen Bedürfnisse angepasstes Notebook zu bekommen. Doch damit hat man sich offensichtlich bei Dell selbst einen ziemlich großen Marktanteil nicht erschlossen: diejenigen, die sich nicht so gut mit all den einzelnen Komponenten auskennen und/oder denen es zu mühsam ist, sich den Rechner nach dem Baukastenprinzip zusammenzubasteln.
Ein Blick über den Tellerrand hinaus hat wohl auch ergeben, dass immer mehr Kunden (wahrscheinlich handelt es sich mehrheitlich um Frauen) auch Wert auf die Optik ihres Notebooks legen. Sony hat mit den Vaio Notebooks eine Art Kultobjekt geschaffen, das nicht nur James Bond verwendet, sondern in allen möglichen anderen Hollywood-Filmen Präsenz zeigte. Ich muss ja zugeben, dass der Trick funktioniert. Seit etwa einem halben Jahr nenne ich ein wunderbares, hellblaues Vaio-Notebook mein eigen.
Auf diesen Trend wollte auch Dell aufspringen. Deshalb gibt es die Dell-Notebooks der Serien 172x und 152x jetzt in acht Farbvarianten - von Pink über Grün bis leuchtendes Gelb ist alles dabei.
Dell ist also durchaus einen zweiten Blick wert.
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