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Strange Stuff
von sehpferd am 28.09.09

Ein Klavier aus edlem Holz und schönen Tasten steht in vielen Wohnungen - nur war der Klavierstimmer zuletzt vor fünf Jahren da und die kleine Vanessa hat so gar keine Lust, das schwarze Ungetüm zu beackern. Doch irgendwie sollen die Kids doch an die Musik herangeführt werden, nicht war? Zwar will man heute ja keinen jungen Mozart mehr großziehen, sondern ein Kind, das Mal einen anständigen Beruf ergreift, aber so ein bisschen Kultur muss schon sein, nicht wahr?
Na denn, Mütter und Väter: Die Klaviatur kann man durchaus mit Füßen treten und doch Musik machen, die nicht mal Ex-und-Hopp ist, sondern nur Hopp-und-Hopp. Die Kids sollen dabei angeblich die Noten betanzen, bespringen oder berennen können - Töne kommen in jedem Fall heraus. Ob die Kompositionen dann etwas taugen? Nun, auch Andrew Lloyd Webber hat mal klein angefangen, nicht wahr?
Also, dann mal los: Klaviermatte auf den Boden, und dann nichts wie rauf mit den Füßen auf die Hotorgel, Mädchen und Jungs. Vielleicht bringt man ja tatsächlich dabei eine Melodie zustande … übrigens kann das Ding natürlich auch Saxofon, Gitarre, Trompete, Banjo (das ist das Ding mit Pling-Pling), Oboe, Violine und Vibrafon. Wer nicht weiß, was ein Vibrafon ist, sollte mal nachsehen oder nachören. Klingt, als ob jemand elektrisch verstärktes Xylofon spielt - und so etwas Ähnliches ist es auch.
Via Coolest Gagdets. Ca. 40 USD.
Bild: Herstellerfoto.
Ein richtiges Vibrafon klingt ungefähr so:
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Wong
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