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Strange Stuff
von Gerti Windhuber am 05.05.07

Und so wurde ein Roboter-Hund kurzerhand zum Spi-Dog umfunktioniert. An eine Musikquelle angeschlossen (möglich sind CD-Player, Stereoanlage, MP3-Player, Computer etc.) tanzt Spi-Dog zu den vorgegebenen Rhythmen und entwickelt je nach der Art der Musik drei verschiedene Persönlichkeiten: mittels unterschiedlichem Lichtspiel werden die Emotionen visualisiert. Blau bedeutet beispielsweise, dass er gerne eine andere Musikrichtung hören würde. Außerdem zeigt er durch wild blinkende Lichter im Disco-Feeling-Style eine gewisse Ekstase an. Das hat fast schon was von Tamagochi. Man kann ihn zudem sogar als Lautsprecher verwenden.
Wie der "normale" Roboter-Hund reagiert auch Spi-dog auf Bewegung: Über den Kopf streicheln oder die Nase berühren macht ihn glücklich. Berührungen am Schwanz hat er dagegen nicht so gerne.
Spi-Dog und sein schwarzer Bruder Venom sind für 19,95 Dollar bei Firebox.com erhältlich.
Permalink: SpiderMan trifft SpiderDog
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Wong
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Kommentar von:
Comic
(21.08.08 6:37 Uhr)
Gibts mher vom Spiderdog?
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