Kein Wort ist momentan so stark in der Presse vertreten wie die Vuvuzela - und wem das Wort ein bisschen "auswärts" klingt, der hat recht - vermutlich ist es verballhorntes Zulu. Fußballresistenten Menschen sei noch verraten, dass es sich bei der Vuvuzela um eine Stadion-Tröte handelt, sie in der Lage ist, einen "Mordkrach" zu veranstalten.
Mit der Vuvuzela kann man im Moment auf zweierlei Arten Geld verdienen: Indem man sie herstellt und vertreibt oder indem man elektronische Waffen gegen das Geräusch derselben entwickelt und einsetzt. Auch nach der Fußball-WM 2010 bestehen durchaus noch Chancen für den Einsatz des Einen wie des Anderen - und so viel ist klar - in jedes bessere Fußballmuseum gehören in Zukunft Vuvuzelas.
Wobei ich mal eines sagen muss: Die Gewerkschaften, die jetzt noch mit Trillerpfeifen öffentlich für und gegen allerlei Dinge werben, sollten mal versuchen, auf Vuvuzelas umzustellen - die Wirkung wäre ungeheuerlich. Weitere Ideen wären natürlich Vuvuzela-Orchester, Konzerte für Vuvuzela und Streichinstrumente und vor allem Vuvuzela-Sammlungen.
Natürlich darf die schwarz-rot-goldene Vuvuzela auch in Deutschland nicht fehlen - zerlegbar und angeblich "in einer speziell für den deutschen Markt angepassten, für deutsche Stadien zugelassenen Version mit allen dazu notwendigen Prüfsiegeln".
Wenn meine verehren Leserinnen und Leser also demnächst glauben, dass ein Elefant vor ihrem Haus steht: Es ist nur ein Fußballfan mit einer Elefantentröte.
kommentieren (0)
bewerten (6.0/10)
mailen
Bookmark
Addthis Ask Blinklist del.icio.us Digg Fark Facebook Google
Lycos Ma.gnolia Mr Wong Netscape Netvousz Newsvine Reddit StumbleUpon
Ja, wieso, war sie den mal weg, die "gute alte" Schreibmaschine? Gibt es denn nicht immer noch Formulare, die mit nichts anderem beschrieben werden können als mit der alten Buchstabenstanze?
Ja, natürlich war sie nie ganz weg. Aber nun ist sie wieder da, nämlich als USB-Tastatur. Ja, richtig gelesen: Schreibmaschine-zu-USB. Wie der Erfinder Jack Zylkin die Kontakte zu einer alten Adler oder Underwood sensorisch herstellt, konnte ich nicht erfahren, aber offenbar besitzt er die Elektronik dazu - und auch einen USB-Umsetzer. Die Namen "USB Typewriter™" und "Typewriter Dock™" hat er sich vorsichtshalber schon mal schützen lassen, obwohl das Geschäft wohl doch noch nicht so recht blüht.
Voraussetzung ist offenbar, eine Schreibmaschine zu besitzen. Dann kommt der schwierigere technische Teil, den ich dann auch mal wortwörtlich abschreiben muss:
Das Softwaredesign basiert auf der "Open Source" Plattform des Arduino Mikrocontrollers. Dabei wird ebenfalls das Arduino USB Projekt mitverwendet, das von RancidBacon.com entwickelt wurde.
Außer der Schreibmaschine ist ein Lötkolben und etwas Erfahrung im Löten nötig, wenn man das DIY (Do-it-yourself) Kit kauft. Wer das nicht will, kann die nötigen Geräte auch "Pre-Fab" (vorproduziert) kaufen, braucht dann aber wohl auch noch ungefähr einen Nachmittag für den Umbau der Schreibmaschine.
Wie gesagt - wie die Adler- oder Underwood-Taste auf den Sensor kommt, ist mir nicht ganz klar geworden, aber eines weiß ich: Die Finger müssen bei den alten Kisten viel kräftiger ran als bei den modernen Tastaturen - vielleicht verbrennt dies ja Kalorien.
Übrigens arbeiten manche Schriftsteller immer noch bewusst mit der alten Buchstabenstanze, weil man zum Schreiben guter Bücher vor allem Nachdenklichkeit braucht - sagen die Autoren. Allerdings: Ach - es war doch nichts so schön, wie nach jeder gelungenen Zeile den Wagenrücklauf zu betätigen, nicht wahr? Allein das unwiederbringliche Geräusch. Nun, Schluss mit der Nostalgie - und rauf auf den Dachboden, die Schreibmaschine suchen.
Während es in manchen Ländern zum guten Ton gehört, ein möglichst edles und ungewöhnliches Telefon in der Tasche zu haben, suchen die Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern oft noch nach Handys, mit denen man einfach preiswert telefonieren kann.
Nokia hat dies Problem erkannt und löst es mit einer neuen Reihe von Telefonen, die auch für eine ganz andere Gruppe von Leuten interessant sein könnte: Jenen nämlich, die ständig zwischen zwei Ländern pendeln und in beiden preiswert telefonieren wollen - das geht in der Regel nur mit einer zweiten SIM-Karte. Auch die gleichzeitige Benutzung als Geschäfts- und Privattelefon ist mit dieser Konstellation ohne Weiteres möglich. Wer das Telefon noch vielfältiger nutzen will, kann noch weitere Optionen nutzen. Zwar ist die erste SIM-Karte, wie üblich, im Batteriefach verborgen, doch kann die Zweite während des normalen Betriebs hineingesteckt und herausgenommen werden, was noch mehr Optionen für Sparfüchse und Europatouristen bietet.
Für die neuen Geräte unter dem Namen C1-00 und C02 wurden Preise ab 30 Euro genannt.
Die neuen Geräte heißen C01-00 und C2, wobei die Preise nach Werksangaben bereits bei 30 Euro beginnen sollen. Obwohl die Geräte im Prinzip für Schwellenländer entwickelt wurden, eigenen sie sich auch sehr gut für Deutsche, denen gleichgültig ist, wie ihr Telefon aussieht - Hauptsache, sie haben immer und überall günstige Verbindungen.
Die Auslieferung soll nach Nokia-Angaben ab dem dritten Quartal 2010 erfolgen.
Bin ich ein Schmuddeltyp, wenn mir folgender Satz ein Grinsen ins Gesicht zaubert? "Imagine combining your love for bouncing balls and your obsession for taking pictures..." Ein Ausriss aus der Pressemeldung der SatuGO Bouncing Ball Camera. Die beiden Designer Eschel Jacobsen und Mads Ny Larsen haben diese Fun-Kamera in Flummiform entwickeln. Einfach hochwerfen und der Timer löst die Kamera aus. Die Kamera kann mit dem am Gürtel befestigten Band wieder zurückgeholt werden. Bisher [...] Lesen Sie weiter
Das Prinzip kannte ich schon von den kleinen Wärmekissen, die regelmäßig im Winter angeboten werden, um sich die Hände beim Skifahren zu wärmen. Man knickt ganz einfach ein Metallplättchen in der Kunststoffumhüllung, die Flüssigkeit kristallisiert und entfaltet Wärme. Um den Ausgangs-Zustand wieder herzustellen, muss man das ganze Teil für einige Zeit in kochendes Wasser legen. Das gleiche Verfahren nutzt Jetbounce, um einen Squashball vor dem Spiel anzuwärmen. Eine kleine Kunststoffbox bringt [...] Lesen Sie weiter
Wer lange am Rechner sitzt, der weiß genau wie das ist: kalte Finger, verspannter Nacken und Schultern oder schmerzender Rücken sind die Folge. Eine Massage wäre jetzt wohltuend, aber nur die wenigsten Unternehmen bieten den mobilen Dienst an und wenn man das Büro verlässt ist es für die Massagepraxis häufig bereits zu spät am Abend. Für diese armen Schlucker gibt es den Massageball für den USB-Anschluss. Die hautfreundlichen Noppen massieren [...] Lesen Sie weiter
Teamgeist hat er gezeigt, der Scheich Mohamed bin Hamad al-Thani. 1,9 Mio Euro hat der junge Mann für den Endspielball der Weltmeisterschaft 2006 bei einer Auktion auf den Tisch gelegt. Er sei selbst Italien Fan und war natürlich auch beim Final in Berlin. Natürlich, hat ja auch genug asche und Beziehungen... Ab Dezember wird der Ball bei den Asien Spielen ausgestellt und soll die gute Zeit der WM wiederbeleben. Der Erlös [...] Lesen Sie weiter
Kim Cattrall, die gegenwärtig für den Film "Sex in the City" Promotion betreibt, war gestern in Wien in einer besonderen Rolle zu sehen: als Botschafterin für die Liebe und gegen AIDS. Auf dem diesjährigen "Life Ball" in der österreichischen Hauptstadt Wien trat sie, wie viele andere Prominente, für mehr Toleranz und gegen Ausgrenzung der AIDS-Kranken auf. Der "Life Ball" ist eine der größten Benefizveranstaltungen im Kampf gegen Aids. Sein geistiger [...] Lesen Sie weiter
kommentieren (0)
bewerten (9.0/10)
mailen
Bookmark
Addthis Ask Blinklist del.icio.us Digg Fark Facebook Google
Lycos Ma.gnolia Mr Wong Netscape Netvousz Newsvine Reddit StumbleUpon
Ein MacBook ist eigentlich ein MacBook, weil es ein MacBook ist. Aber wie so oft, ist Stil Geschmackssache - und auch ein edel gestaltetes Produkt wie das MacBook kann man nützlich nach Belieben verhunzen - Pardon, verschönern.
Wem es nicht reicht, Schneewittchen oder Charly Chaplin vorne drauf zu haben, der kann innen drin zusätzlich die Tastatur "verschönern", wobei Bildschreibfähigkeiten durchaus nützlich sind - und zusätzlich gilt: Hauptsache bunt. Dafür gibt es dann den Lego-Stil, den Regenbogen-Stil, den Photoshop-Stil, den Mauern-Stil und noch viele ander mehr, die ich gar nicht alle nennen will, bis auf diesen: Den Bonbon-Stil - der passt auf den Mac wie die Faust aufs Auge, vernebelt den Blick auf die Tastatur total und macht deswegen etwas her für Leute, die ihren Mac eigentlich nur auf den Schreibtisch stellen, um zu zeigen, dass sie einen Mac haben. Oder sollte es ein Gag für Teenies sein, die ihren Freundinnen damit imponieren wollen? Gleich, wie es ist und was es ist: Es ist ein Gadget für Mädchen, die nicht nur durch Kleiderwechsel, sondern auch durch Tastaturwechsel auffallen wollen.
Most PopularBest ofFotoHackerHacksHandheldHandyInformationen überInternetkramiPod & soKlamottenKonsolen und ZuberhörKonsolen, Kurz vorgestelltladies onlyLautsprecher und SoundsystemeLifestyleMännerträumeMiscMP3Notebook