Was ist individueller Ausbildungsplan?

Der individuelle Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages. Er orientiert sich am Ausbildungsrahmenplan der Ausbildungsverordnung und dient dazu, die vorgegebenen Ausbildungsinhalte auf die betrieblichen Verhältnisse zu übertragen und den Ausbildungsabschnitten zuzuordnen.

Was ist ein Gesamtversetzungsplan?

Auf der Grundlage des betrieblichen Ausbildungsplans wird der Gesamtversetzungsplan erarbeitet. Darin ist für alle Auszubildenden festgelegt, wann der Wechsel der Ausbildungsbereiche erfolgt.

Was bedeutet sachliche Gliederung?

Sachliche Gliederung: Die sachliche Gliederung muss alle im Ausbildungsrahmenplan aufgeführten Fertigkeiten und Kenntnisse enthalten. Die Probezeit ist inhaltlich so zu gestalten, dass ihr Zweck erfüllt wird und Aussagen über Eignung und Neigung des Auszubildenden möglich sind.

Was bedeutet sachliche und zeitliche Gliederung?

Was ist eine sachliche und zeitliche Gliederung? Eine SzG führt alle betrieblich zu vermittelnde Ausbildungsinhalte des jeweiligen Ausbildungsberufes in tabellarischer Form sachlich auf und gibt an, in welchem Zeitraum und welcher Dauer die einzelnen Inhalte im Ausbildungsbetrieb behandelt werden müssen.

Warum individueller Ausbildungsplan?

Der individuelle Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages. Er orientiert sich am Ausbildungsrahmenplan der Ausbildungsverordnung und dient dazu, die vorgegebenen Ausbildungsinhalte auf die betrieblichen Verhältnisse zu übertragen und den Ausbildungsabschnitten zuzuordnen.

Wie erstelle ich einen individuellen Ausbildungsplan?

Was sollte ein Ausbildungsplan beinhalten?

  1. Ausbildungsort;
  2. Alle Maßnahmen und Hinweise auf die konkrete Umsetzung ;
  3. Zeitliche Abfolge;
  4. Alle aufgeführten Kenntnisse und Fertigkeiten des Rahmenplans sollten mit dem Ausbildungsplan abgedeckt sein.

Ist ein Ausbildungsplan Pflicht?

Die Ausbildungsplanung in Form eines betrieblichen Ausbildungsplans ist gesetzlich vorgeschrieben und unterteilt sich in eine zeitliche und eine sachliche Gliederung.

Wer schreibt den Ausbildungsplan?

Dein Ausbilder oder deine Ausbilderin erstellt den sogenannten „betrieblichen Ausbildungsplan“ auf Grundlage des Ausbildungsrahmenplans, der wiederum Teil der Ausbildungsordnung ist. Das Ziel deines Ausbildungsplans ist die Planung eines pädagogisch sinnvollen und sachlich und zeitlich korrekten Ausbildungsverlaufs.

Wie sieht ein Ausbildungsplan aus?

Der betriebliche Ausbildungsplan sollte je nach Struktur der Ausbildungsstätte und des Ausbildungsberufes mindestens Angaben über die konkreten Ausbildungsplätze, die Ausbildungsabschnitte, die zu vermittelnden Ausbildungsinhalte und die zugeordneten Ausbildungszeiten enthalten.

Was ist der Unterschied zwischen Ausbildungsrahmenplan und Ausbildungsplan?

Während der Ausbildungsrahmenplan, wie eben gelernt, von höchster Instanz festgelegt wird und Teil der Ausbildungsordnung ist, da ist der betriebliche Ausbildungsplan auf den jeweiligen Ausbildungsbetrieb zugeschnitten.

Was ist der Unterschied zwischen betrieblichen und individuellen Ausbildungsplan?

Betrieblicher Ausbildungsplan: gesetzlich vorgeschrieben (Anlage zum BAV). Individueller Ausbildungsplan: persönlich auf einen Azubi abgestimmt. Versetzungsplan: Einsatz in den Fachabteilungen über einen bestimmten Zeitraum.

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